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Samstag, 7. Juni 2014

Aubrig-Erinnerungen

Lustig. Den Kopf von M. habe ich geschwärzt.
Hodlers Mann hat das
bessere Werkzeug!
Als wir das letzte Mal auf den Kleinen Aubrig stiegen, war das Wetter nicht besonders, es nebelte und nieselte zwischenzeitlich. Erinnerlich ist mir M., der auf einer Alp ein herumliegendes Werkzeug zur Hand nahm und ein bekanntes Hodler-Motiv nachstellte: dessen "Holzfäller" aus dem Jahre 1910.

Als wir - auch vor Jahren - dem Grossen Aubrig zustrebten, war es hingegen sehr heiss. Hürzis Emil beinelte an der Leine, da trafen wir einen Bauern, der uns eröffnete, wenn er diesen Hund frei laufen sehe, werde er ihn erschiessen. Was für ein Rohling! Erst die Aussicht oben liess uns die wüste Begegnung vergessen.

So war das damals, lang ists her. M. wandert nicht mehr mit, Hürzi und sein Emil kommen ab und zu mit. Heut werden Herr und Hund allerdings fehlen. Mein Grüpplein und ich, wir wollen beide Aubrige in einer langen und, wie ich annehme, schweisstreibenden Wanderung von Euthal nach Innerthal erklimmen. Auf dass neue Schwyzer Erinnerungen entstehen.

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